Markus Hormann
Storytelling · Strategie-Narrativ · Stakeholder · Transformationskommunikation
Markus Hormann macht Veränderung erzählbar. Er entwickelt das strategische Narrativ hinter Transformationsprojekten — damit Führungskräfte und Teams nicht nur informiert, sondern wirklich mitgenommen werden. Wer nicht erzählt, warum Veränderung notwendig ist, verliert das Team auf dem Weg.
Was Markus für Sie leistet
Das Transformationsnarrativ entwickeln
Jede erfolgreiche Transformation hat eine Geschichte. Markus entwickelt das "Warum" Ihres Projekts — prägnant, glaubwürdig, auf die Zielgruppen zugeschnitten. Damit Führungskräfte dieselbe Botschaft vermitteln, nicht jeder seine eigene Version.
Stakeholder gezielt kommunizieren
Aufsichtsrat, Betriebsrat, Abteilungsleiter, Mitarbeitende — alle brauchen eine andere Sprache. Markus entwickelt zielgruppenspezifische Kommunikationspläne, die Widerstände abbauen, bevor sie entstehen.
Führungskräfte als Kommunikatoren befähigen
Die beste Kommunikationsstrategie scheitert, wenn Führungskräfte sie nicht überzeugend vertreten. Markus trainiert Führungsteams, die Transformationsbotschaft authentisch und wirkungsvoll zu vermitteln.
Fragen zur Change-Kommunikation
KI-Projekte lösen bei Mitarbeitenden andere Ängste aus als klassische IT-Projekte: die Frage, ob der eigene Job weiterhin sicher ist. Wer das nicht aktiv und ehrlich kommuniziert, lässt das Informationsvakuum von Gerüchten füllen. Eine durchdachte Kommunikationsstrategie verhindert, dass Angst zum Widerstand wird, bevor das Projekt überhaupt gestartet ist.
PR kommuniziert nach außen und arbeitet mit Botschaften. Change-Kommunikation arbeitet nach innen und verfolgt ein Ziel: konkrete Verhaltensänderung. Es geht nicht darum, dass Mitarbeitende das Projekt kennen, sondern dass sie es verstehen, akzeptieren und aktiv unterstützen. Das erfordert Dialog, nicht nur Information.
Idealerweise vor dem offiziellen Projektstart — oder spätestens mit dem Kick-off. Die Kommunikationsstrategie sollte parallel zur Projektstrategie entwickelt werden, nicht hinterher. Markus kann auch in laufende Projekte einsteigen, aber je früher, desto geringer der Aufwand, bereits entstandenen Widerstand zu überwinden.
Das hängt vom Unternehmen und der Zielgruppe ab. Typische Formate: Townhall-Konzepte, Führungskräfte-Briefings, narrative Projektseiten im Intranet, Video-Statements der Geschäftsführung, Team-Workshop-Konzepte und Q&A-Formate. Markus entwickelt immer einen Mix, der zu Ihrer Unternehmenskultur passt — nicht den, der im Lehrbuch steht.