Tag 19: Eiszeit
Über den Camino Frances sagt man: von „Sant Jean Pied de Port“ bis „Burgos“ (habe ich gerade beendet) prügelt einem der Camino das alte Leben raus, zerstört unser altes Ich.… Weiterlesen »Tag 19: Eiszeit
Über den Camino Frances sagt man: von „Sant Jean Pied de Port“ bis „Burgos“ (habe ich gerade beendet) prügelt einem der Camino das alte Leben raus, zerstört unser altes Ich.… Weiterlesen »Tag 19: Eiszeit
Meine Wasserblasen heilen und jucken die ganze Nacht und ich schlafe trotz Einzelzimmer sehr unruhig. Ich stehe gegen 8:00 Uhr wie gerädert auf und merke, dass mein linkes Schienbein sich… Weiterlesen »Tag 18: Mittelfinger für falschen Ehrgeiz
Meine Herberge „Albergue de Casa de Beli“ ist der absolute Hammer. Sie ist wunderschön eingerichtet und hat eine moderne Bar und ein Restaurant. Es gibt Menü von der Karte (über… Weiterlesen »Tag 17: Im Paradies
Ich telefoniere mit Heidi (die erfahrene Pilgerin und gute Seele aus dem Internet) und Frage um deren Rat wegen meiner Knochenhautentzündung. Sie meint, es sei völlig normal, dass man auf… Weiterlesen »Tag 16: eine Frage der Perspektive
Ich habe von meinen spanischen Wandergenossen viel über Spanien erfahren, gelernt wo welche Speisen am Besten sind und welche Region wie tickt. So muss man z.B. in Galicien Oktopus (wird… Weiterlesen »#Tag 15: Zwangspause mit Karma
Heute schaffe ich es wieder die Herberge als letzter zu verlassen. Das bedeutet den ganzen Tag alleine zu laufen, ich werde nicht überholt und bin auf mich gestellt. Das bedeutet… Weiterlesen »#Tag 14: Tunnelblick
Das übliche Morgenritual – ich verarzte die Füße und sichere die Pflaster mit Omnifix, schmiere den Rest dick mit Hirschtalg ein, ziehe den pseudo Coronaschutzbezug aus Papier von der Plastikmatratze… Weiterlesen »#Tag 13: walk the line
Ich habe bis 11:00 Uhr einen wichtigen beruflichen Termin und habe mir deswegen gestern ein günstiges Einzelzimmer gegönnt. Ich stehe zeitig auf, verpacke meine Utensilien und die inzwischen getrocknete Wäsche… Weiterlesen »#Tag 12: das mentale Ding und die Apokalypse
Ich träume bis zum Morgengrauen von meinen Füßen – das hat man nicht oft, es sei denn, man ist Fußfetischist – und bin frustriert, als meine sechs nur flüchtig bekannten… Weiterlesen »#Tag 11: er ist dann mal weg
Mein Leben dreht sich derzeit um 3,4 % meiner Körperoberfläche, die ich für einen kleinen Moment unachtsam behandelt habe. Es geht um vier Blasen – ihr kennt sie schon –… Weiterlesen »Tag 10: ganze 3,4%
Blasenprävention – die Gedanken sind frei Maria ist jetzt seit 8:30 Uhr zurück auf unserem Jakobsweg und folgt den Jakobsmuscheln mit ihrem Herzen und ihrem Glauben. Ich wünsche dir viel… Weiterlesen »#Tag 9: Zum Frühstück eine Prise Fremdreflektion gepaart mit Wasserblasenbehandlung
Nach einer anstrengenden Nacht im Schlafsaal neben völlig betrunkenen Spaniern, die sich ihre Mahlzeit nochmals unbedingt durch den Kopf gehen lassen und ihre Party nicht vor 6:00 Uhr beenden wollten,… Weiterlesen »#Tag 8: jeder Abschied ist ein Neuanfang