#Tag 22: Flow der Dankbarkeit
Es gibt Nächte, da schläft man wie ein Stein. Heute war ich zwei. So ruhig, so tief, so erholsam – ich wache auf und sehe: kurz vor 9:00 Uhr. Fast… Weiterlesen »#Tag 22: Flow der Dankbarkeit
Es gibt Nächte, da schläft man wie ein Stein. Heute war ich zwei. So ruhig, so tief, so erholsam – ich wache auf und sehe: kurz vor 9:00 Uhr. Fast… Weiterlesen »#Tag 22: Flow der Dankbarkeit
Manchmal beginnt ein perfekter Tag unspektakulär. Kein Weckerterror, keine schnarchenden Priester, keine fluchenden Bettnachbarn. Heute verschwindet einfach jeder still und leise aus der Herberge – als wären sie auf Zehenspitzen… Weiterlesen »#Tag 21: Vom Wasser beflügelt
Ein neuer Morgen auf dem Camino. Und er rockt mit einem allzu irdischen Geräusch: Klingelton, volle Lautstärke. Snooze. Klingelton, volle Lautstärke. Snooze. Klingelton. Snooze – Ein Priester aus Malta, offenbar… Weiterlesen »#Tag 20: Tanz der Vampire auf Priester snooze …
Die Herberge von gestern war ein Glücksgriff. Modern, makellos sauber, mit hilfsbereiten Menschen am Empfang und einem Garten, der nicht einfach nur da ist, sondern wirklich zum verweilen einlädt. Ich… Weiterlesen »#Tag 19: Stille Rast
Die Nacht war unerträglich heiß. Richtig heiß. Minifenster Fenster zum Kamin, kein Luftzug, nur der Ventilator, der wenigstens meiner Wäsche etwas Erleichterung verschafft. Immerhin: Sie ist am Morgen trocken. Ich… Weiterlesen »#Tag 18: Camino Espiritual mit Hungertod?
Heute ist mein vorletzter Tag auf dem traditionellen Massenpilgerkamino. Denn morgen Früh startet mein Abenteuer: Camino Espiritual – 700 Höhenmeter Natur pur, Einsamkeit, Wasserfälle, Bootsfahrt, Spirit und Jakobus oder zumindest… Weiterlesen »#Tag 17: Camino Complementario mit mit langen Schatten
Der Tag beginnt früh. Tina will extra zeitig los, und die ersten Raschelgeräusche im Zimmer lassen keinen Zweifel: der Camino ruft zum „rasen“ – sie und alle anderen. Ich stehe… Weiterlesen »#Tag 16: Achtsamkeit. Nur Döner ist schöner
„Wollt ihr zum Morgen eine bleibende Überraschung?“ – fragte unser Hospitalero gestern mit einem breiten Grinsen. Er weis schon – klar wollten wir. Alle. Zumindest kein Widerspruch. Der Deal: 6… Weiterlesen »#Tag 15: Ave Maria
Die Nacht war… brutal. Irgendjemand hatte großzügig das Fenster aufgerissen – und dabei das Licht brennen lassen. Danke auch. Die Mücken nahmen die Einladung dankend an. Nicht einzeln, nicht in… Weiterlesen »#Tag 14: Tag der Kontraste
Das Wetter beginnt mit Sonnenschein, die Laune? Bestens. Am Frühstückstisch sitzen wir in gemütlicher Runde beisammen – vertraute deutsche Stimmen, Brötchen, Käse, Schinken. Einfach gut. Als die meisten Pilger schon… Weiterlesen »#Tag 13: Klostermauern
Es ist kühl heute Morgen. Keine Sonne, dafür lange Kleidung. Auch mal schön. Ich schlendere gemütlich in den Garten, wo eine alte Dame sitzt – lange, schwarz-graue Haare, ein bisschen… Weiterlesen »#Tag 11: Gartenstille in Rochefort 10
Es ist 7:30 Uhr, als die Pilger mit frischem Kaffee in der Hand und schwerem Schuhwerk in den Tag poltern – vorbei an meinem Bett. Ich wache auf, fühle mich… Weiterlesen »#Tag 10: Der Camino flüstert: Bleib.