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Bis zu 90 % dessen, was in Trainings gelernt wird, landet nie im Arbeitsalltag – nix ROI.

Unsere KI-Trainingsprogramme sind genau dagegen optimiert: Mitarbeitende arbeiten im Training an ihren eigenen Use Cases, setzen neues Verhalten direkt im Job um und werden über mehrere Wochen im Team begleitet – statt einmaliger Frontalbeschallung. So wird aus kurzer „Aha“-Stimmung messbare Performance: mehr angewendete Skills, weniger verpufftes Trainingsbudget und höhere Zufriedenheit mit Weiterbildung. 

Fragen?

Lernen & Transfer

Warum klassische Schulungen verpuffen – und wie wir Transfer ins Tagesgeschäft sichern.

Warum bleibt von vielen Trainings so wenig im Arbeitsalltag übrig?

Warum Schulungen scheitern: Wissen wird einmalig „übergestülpt“, bleibt theoretisch und hat keinen Platz im echten Arbeitskontext. Teilnehmende gehen motiviert raus – im Tagesgeschäft gewinnt dann wieder die To-do-Liste.

Was wir anders machen: Wir verlagern Lernen in die Arbeit: Teams bringen ihre eigenen Use Cases mit, arbeiten in Arbeitssessions daran und testen KI direkt in ihren realen Prozessen – nicht in Beispiel-Szenarien von der Stange.

Effekt fürs Unternehmen: Gelerntes landet sofort im Doing, es entstehen produktive Lösungen statt vollgeschriebener Notizblöcke. Der Trainingseffekt ist im Alltag sichtbar – nicht nur im Feedbackbogen.

Weshalb ist „Frontalbeschallung“ so wirkungsschwach – gerade bei KI?

Warum Schulungen scheitern: Klassische Frontalformate überfrachten die Leute mit Tools, Folien und Features. Es gibt kaum aktive Mitarbeit, kaum eigene Entscheidungen – Lernen bleibt passiv und wird schnell vergessen.

Was wir anders machen: Unsere Programme setzen auf Teamarbeit, Co-Creation und eigene Arbeitssessions im Training. Die Leute probieren aus, iterieren, scheitern kurz – und lösen es dann selbst. Wir liefern Rahmen und Coaching, kein Dauer-Vortrag.

Effekt fürs Unternehmen: Mitarbeitende bauen echte Handlungssicherheit auf, statt nur „gehört zu haben, dass das geht“. Das senkt Hemmschwellen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass KI im Alltag wirklich genutzt wird.

Warum sind generische Standard-Trainings oft kaum relevant für unsere Teams?

Warum Schulungen scheitern: Viele Formate arbeiten mit losgelösten Beispielen, die mit der Realität der Teilnehmenden wenig zu tun haben. Ohne Bezug zu Rolle, Systemlandschaft und Prozessen fehlt der persönliche „Warum-soll-ich-das-tun?“-Moment.

Was wir anders machen: Themenrelevanz ist Pflicht, nicht Kür: Wir gehen konsequent von euren Prozessen, Systemen und Rollen aus. Jede Gruppe arbeitet an Fällen, die in ihrem Alltag wirklich vorkommen – plus klarer Leitplanken zu Rechtslage und Governance.

Effekt fürs Unternehmen: Die Lernmotivation steigt, weil die Leute spüren: „Das löst wirklich meinen Schmerz.“ Aus Weiterbildung wird unmittelbare Prozessverbesserung statt „nice to know“.

Kontinuität, Kultur & Wirkung

Wie wir Wiederholung, Team-Reflexion und messbare Wirkung in die Programme einbauen.

Wieso reichen einmalige Trainingsimpulse nicht aus, um Verhalten zu verändern?

Warum Schulungen scheitern: Nach einem Einmal-Workshop fehlt der zweite und dritte Schritt. Es gibt keine Wiederholung, niemand fragt nach, und das Team fällt fast automatisch in alte Routinen zurück.

Was wir anders machen: Unsere Programme laufen über mehrere Wochen, mit Wiederholung von Inhalten, On-the-Job-Aufgaben und klarer Begleitung. Je nach Paket steigt die Teambegleitung und individuelle Ausarbeitung – Kontinuität ist fest eingeplant.

Effekt fürs Unternehmen: Verhalten ändert sich wirklich: KI landet in Prozessen, Checklisten und Routinen. Das senkt Risiko, dass Training zum Strohfeuer wird, und erhöht die Nachhaltigkeit jedes investierten Euro.

Wie verhindert ihr, dass das Arbeitsumfeld den Trainingseffekt wieder kaputtmacht?

Warum Schulungen scheitern: Selbst gute Trainings scheitern, wenn Umfeld und Führung nicht mitziehen: Keine Zeit, kein Mandat, keine Klarheit – dann wird Neues im Alltag eher ausgebremst als gestützt.

Was wir anders machen: Wir arbeiten mit einem AI-Coreteam und binden Führung und HR bewusst ein. Es gibt gezielte Methoden zur Selbstreflexion im Team, gemeinsame Regeln für KI-Nutzung und klare Verantwortlichkeiten, wer was entscheidet.

Effekt fürs Unternehmen: KI wird Teil der Kultur statt heimliches Side-Project. Teams haben Rückendeckung, HR kann Governance sauber vertreten, und Führungskräfte sehen konkrete Fortschritte statt vager „Wir sollten mal KI machen“-Initiativen.

Wie stellt ihr sicher, dass sich das Trainingsbudget wirklich lohnt?

Warum Schulungen scheitern: Viele Programme liefern gute Stimmung, aber keinen klaren Business-Effekt. Es fehlen Kennzahlen, Use-Case-Fokus und ein Verständnis dafür, was nach dem Training weiterverfolgt wird – Trainings landen schnell in der „Kostenstelle Soft Facts“.

Was wir anders machen: Wir koppeln jedes Programm an konkrete Ziele: z. B. Zeitersparnis, Qualitätsverbesserung, Fehlerminimierung oder neue Erlösoptionen. Die Teilnehmenden arbeiten an echten Hebeln, nicht an abstrakten KI-Demos.

Effekt fürs Unternehmen: HR kann Wirkung belegen, statt nur Teilnahmequoten zu berichten. Das erhöht die Akzeptanz für weitere KI-Weiterbildung, stärkt die Rolle von HR als Innovationstreiber und macht Schulung vom Kostenblock zum Invest.


On-Demand-Services für Fortgeschrittene

Diese Module können einzeln oder kombiniert gebucht werden, um bestehende KI-Initiativen gezielt zu vertiefen, zu skalieren oder Engpässe im Unternehmen aufzulösen.

1. Management Change Programm

Begleitung von Geschäftsführung und Führungsteam im Wandel zur KI-getriebenen Organisation.

  • Fokus: Rollenklärung, Entscheidungsroutinen, Priorisierung von KI-Themen, Umgang mit Widerstand und Unsicherheit.
  • Format: 1:1-Coaching, Team-Sparring, kurze Umsetzungssprints mit klaren Commitments.
  • Ziel: Ein Führungsteam, das KI nicht nur „zulässt“, sondern aktiv steuert und vorlebt.

2. AI Driven Company – Scaling by Design

Vom kleinen Coreteam hin zu vielen wirksamen AI-Teams mit klarer Steuerung.

  • Inhalte: Zielbild „AI Driven Company“, Rollen & Verantwortlichkeiten, Aufbau einer AI-Governance, Priorisierungslogik für Use Cases, KPI- und Steuerungsmodell.
  • Ergebnis: Eine skalierbare Struktur, in der KI-Initiativen nicht mehr zufällig entstehen, sondern nach Plan wachsen.

3. Train the Trainer (Deep Dive)

Ausbildung interner Multiplikator:innen, die KI-Wissen im Unternehmen eigenständig weitertragen.

  • Inhalte: Didaktik & Methodik für KI-Trainings, Gestaltung von Übungen & Teamformaten, Umgang mit Skepsis und Ängsten, rechtliche Leitplanken, Vorlagen für Schulungen und Workshops.
  • Ergebnis: Ein internes Trainerteam, das nachhaltige KI-Kompetenz aufbaut – unabhängig von externen Anbietern.

4. AI Grafik Designer (Ausbildung)

Aufbau von KI-Kompetenz für Marketing-, Content- und Design-Teams.

  • Inhalte: Prompting für Bild- und Video-Tools, Übersetzung von Brand-Guidelines in KI-Workflows, Aufbau eines wiederholbaren Kreativprozesses von Idee bis Asset, Qualitäts-Checks, rechtliche Basics (Urheberrecht, Lizenzen).
  • Ergebnis: Ein Team, das KI als festen Bestandteil des Design-Stacks nutzt und schneller mehr hochwertigen Content produziert.

5. AI Automation by n8n (Ausbildung)

Praktische Einführung in die Automatisierung von Prozessen mit n8n – inkl. KI-Integration.

  • Inhalte: Grundlagen n8n, Aufbau robuster Flows, typische Business-Use-Cases (Lead-Management, Reporting, Customer Success, interne Admin-Prozesse), Anbindung von KI-APIs, Monitoring & Governance.
  • Ergebnis: Konkrete, produktive Automationen im Unternehmen und ein Team, das eigenständig weitere Prozesse automatisieren kann.